Immun-system

Die Zentrale unserer Gesundheit

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Die Zentrale unserer Gesundheit

Immunsystem

Die Zentrale unserer Gesundheit

Der Aufbau des Immunsystems und wie wir es stärken

Das Immunsystem ist ein zentraler Faktor für unsere Gesundheit. Es schützt unseren Körper vor Gefahren wie Viren und Bakterien. Umso wichtiger ist es, dem Immunsystem zu geben, was es für seine Arbeit braucht.

Funktion und Aufbau des Immunsystems

Tagtäglich verhindert unser Immunsystem Infektionen im Körper, bekämpft Eindringlinge wie Viren, Bakterien, Parasiten oder Pilze und macht giftige Stoffe unschädlich.

Dabei beteiligen sich Organe, Gewebe, Zellen und Moleküle im ganzen Körper. Haut und Schleimhäute dienen als äussere Barriere. Flüssigkeiten wie Tränen, Speichel oder Magensäure verhindern das Ausbreiten von Eindringlingen und giftigen Stoffen und im Innern des Körpers machen Immunzellen die Erreger ausfindig und zersetzen sie.

Ist das Immunsystem geschwächt, arbeitet es langsamer. Eindringlinge und schädliche Stoffe werden nicht mehr gleich gut abgewehrt und werden zur Gefahr für unsere Gesundheit.

8 Tipps: So stärken Sie Ihr Immunsystem

1. Genug Nährstoffe/Vitalstoffe
Der Treibstoff des Immunsystems sind die Vitalstoffe, die wir über die Nahrung aufnehmen. Nehmen wir nicht genug Vitalstoffe zu uns, hat das Immunsystem zu wenig Treibstoff und kann somit nicht mehr gleich gut arbeiten.

Besonders Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, natürliche Öle und Nüsse sowie Fisch liefern wichtige Nährstoffe für das Immunsystem.

Doch gerade, wenn der Körper viel Nährstoffe verbraucht oder die Ernährung nicht genug ausgewogen ist, kann es sich lohnen, den Körper zusätzlich mit Vitalstoffen zu versorgen.

Wir empfehlen Ihnen epigenovital, das reich an den wichtigsten Vitalstoffen ist.

2. Gesunde Ernährung
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist bereits die halbe Miete. Doch dies ist nicht immer so einfach. Ernähren wir uns über längere Zeit einseitig, hat unser Körper von einigen Nährstoffen zu wenig und von anderen wiederum zu viel und gerät in ein allgemeines Ungleichgewicht. Dies kann zu einer Insulinresistenz oder zu Folgeerkrankungen wie Typ-2-Diabetes führen, was das Immunsystem schwächt.

Möchte Sie mehr auf Ihre Ernährung achten und wissen nicht recht wie? Unsere App macht gesunde Ernährung einfach.

Möchten Sie überprüfen, ob Sie zu einer Insulinresistenz neigen und frühzeitig etwas unternehmen, um Ihren Körper und Ihr Immunsystem wieder zu stärken? Mit unserem EPICheck Home Kit können Sie einen Bluttest zu Hause machen. Mit unseren Produkten und Therapien wirken Sie einer Insulinresistenz entgegen.

3. Gesunder Darm
Der Darm ist ein essentieller Teil des Immunsystem. Im Darm werden nicht nur die Nährstoffe aus den Lebensmitteln abgebaut und dem Immunsystem zur Verfügung gestellt. Im Darm findet auch rund 80 % der Immunabwehr statt.

Zum Einen sind direkt in der Darmschleimhaut Zellen angesiedelt, die Erreger abwehren. Zum anderen befinden sich ebenfalls in der Darmschleimhaut Lymphknoten, die Abwehrzellen (weisse Blutkörperchen) freisetzen. Die Darmflora wiederum schützt die Darmzellen und steuert die Abwehr.

Mit einer Kombination aus unserem Probiotika epiprosan  und unserem Präbiotika epiprävital können Sie Ihre Darmflora ins Gleichgewicht bringen und unterstützen. Mit epigenovital können Sie ausserdem die Darmzellen selbst stärken.

Möchten Sie das Komplettpaket? Dann empfehlen wir Ihnen unsere Darmkur mit 14-Tages-Ernährungsplan.

4. Genug trinken
Trinken wir zu wenig, trocknet unser Körper und somit auch die Schleimhäute aus. Die trockene Luft in den Wintermonaten verstärkt diesen Effekt noch. Sind die Schleimhäute nicht mehr genug mit Flüssigkeit versorgt, können sie Erreger nicht mehr gleich gut abwehren.

Trinken Sie mindestens 1.5 Liter Wasser pro Tag.

5. Stress vermeiden
Stress wirkt sich nicht nur psychisch aus, sondern auch physisch. Davon ist das Immunsystem ebenso betroffen. Leiden wir chronisch unter Stress, werden die Stoffe reduziert, die das Immunsystem aktivieren. Gleichzeitig unterdrücken die Hormone, die bei Stress ausgeschüttet werden, die Immunabwehr.

Gönnen Sie sich Ruhepausen, wenn es zu viel wird, und unternehmen Sie etwas, das Sie entspannt wie Sport, Meditation, Yoga oder ein heisses Bad.

6. Genug schlafen
Haben wir zu wenig geschlafen, sind wir müde. Dabei fehlt uns nicht nur die Energie, zu arbeiten und etwas zu unternehmen, auch die Systeme in unserem Körper – darunter das Immunsystem – sind müde und arbeiten weniger effektiv.

Achten Sie darauf, dass Sie ca. 7 bis 8 Stunden schlafen.

7. Kälte vermeiden
Jeder weiss es. Frieren wir zu lange, erkälten wir uns. Die Kälte verlangsamt die Immunabwehr und die Schleimhäute werden weniger durchblutet, so dass Erreger besser eindringen können und sich vermehren.

Vermeiden Sie, zu frieren. Ziehen Sie sich genug warm an und setzen Sie auf das Zwiebelprinzip, wenn Sie sich nicht sicher sind.

8. Alkohol und Nikotin vermeiden
Alkohol im Blut beeinflusst die Abwehrzellen direkt. Wegen dem Alkohol sind sie weniger effektiv und übersehen Erreger, die sie sonst unschädlich gemacht hätten.
Auch mit Nikotin arbeiten Abwehrzellen schlechter. Dazu werden die Schleimhäute in Mund- und Nasenraum geschwächt, so dass Erreger leichter eindringen können.

Vermeiden Sie Alkohol und Rauchen oder versuchen Sie es auf ein Minimum zu beschränken.